Zur Orientierung für Menschen mit Behinderungen

Rechtliche Vorsorgeregelungen

Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

So treffen Sie in gesunden Tagen Vorsorge für ihre  rechtliche Vertretung bei Hilfsbedürftigkeit durch Krankheit, Alter und Behinderung.

Vorsorge treffen

Der Bereich der Vorsorge ist den meisten Menschen bekannt als finanzielle Vorsorge für den Eintritt von Lebensrisiken wie vorzeitige Erwerbsunfähigkeit, Unfälle oder Armut im Alter.

Jeder Mensch möchte seine Unabhängigkeit bewahren und anderen möglichst wenig zur Last fallen. Aber benötige ich später vielleicht nicht eine bestimmte Personen, die Aufgaben für mich erledigen, denen ich nicht mehr ausreichend gewachsen bin?

Vorsorgen bedeutet, durch selbstbestimmte Entscheidungen vorausschauend jene Angelegenheiten zu regeln, die für Sie und Ihre Angehörigen wichtig werden könnten. Denn Ehepartner/-in, Kinder oder die Eltern dürfen nicht automatisch stellvertretend für Sie entscheiden, falls Sie durch Unfall, Krankheit oder seelische Behinderung hierzu nicht mehr in vollem Umfang in der Lage sind. Wenn Sie frühzeitig selbst klären, wer für welche Aufgaben zuständig sein kann und soll, übernehmen Sie Verantwortung für sich selbst und für Ihre Angehörigen. Dazu bieten sich drei Möglichkeiten an:

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Auf unserer Seite geben wir Ihnen ein paar allgemeine  Informationen zu Formalitäten und zur Aufbewahrung der Dokumente. Anschließend gehen wir näher auf die drei Vorsorgeformen ein. Für eine intensivere Aufklärung nutzen Sie bitte die Fortbildungen und Beratungen des Cura-Betreuungsvereins.

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